alt uclip_image0019 mit 7. Platz beim Elbepokal: Mit einer gemischten Mannschaft aus u8 und u9 Spielern machten sich die Uni-Zwerge am vergangenen Samstag auf nach Dresden. Bei dem toll besetzten Turnier traf man in der Gruppe auf die Dresden Titans, Crailsheim Merlins, ALBA Berlin und den Friedenauer TSC. Gegen Dresden, Crailsheim und den Friedenauer TSC gab man alles und spielte z.T. sehr gut mit, musste sich am Ende aber geschlagen geben. Gegen ALBA machte man es besser und konnte siegreich vom Feld gehen. Im letzten Spiel des Turniers spielte man um Platz 7 gegen eine andere Mannschaft der Titans. Hier gab man nochmal alles und konnte sich mit einem Sieg den 7. Platz erspielen. Ein großes Dankeschön geht an die Dresden Titans, die wieder ein tolles Turnier auf die Beine gestellt haben.

clip_image001[4]U12-1 ungefährdet: Gegen den SV Automation 61 Leipzig hatte unsere U12 kleine Anfangsschwierigkeiten. Im 2. Viertel drehten die Jungs dann auf und gingen mit 23 Punkten Vorsprung in die Pause. In der zweiten Hälfte behielt der USC die Oberhand und gewann mit 26:82.

U16 überzeugt gegen die Lakers: Im Spiel gegen die Leipzig Lakers erwischte die U16 den besseren Start und konnte sich im ersten Viertel eine leichte Führung erspielen. Bis zur Halbzeit konnte der USC die Führung auf plus 10 ausbauen. Im 2. Spielabschnitt kamen die Lakers nicht mehr in Schlagdistanz und unterlagen so dem USC mit 75:61.

clip_image001[6]Landesliga macht Aufstieg fast perfekt: Auswärts bei ESV Lokomotive Chemnitz hatte der USC 3 kleine Startschwierigkeiten. Die Hausherren führten nach den ersten 10 Minuten mit 24:19. Von diesem kleinen Rückschlag konnten sich die Leipziger im 2. Viertel schnell erholen und das Spiel drehen. Dadurch gingen die Gäste mit einer 10-Punkte-Führung in die Umkleide. In der 2. Halbzeit bauten die Leipziger ihre Führung deutlich aus und nahmen Chemnitz die Chance auf ein Comeback. USC 3 siegte 69:97 und Ben Shibru ist mit 20 Punkten Topscorer.

Oberliga macht nach später Wende die Meisterschaft perfekt: Zu Gast in Adelsberg kamen die Leipziger nicht besonders gut ins Spiel. Die Hausherren dafür umso besser und konnten so mit 9 Punkten Vorsprung in die Halbzeitpause gehen. Die Pause brachte die Wende und der USC kam zurück ins Spiel. Mit 4 Punkten Vorsprung ging es ins letzte Viertel. Dort behielten die Gäste die Nerven und konnten das Spiel mit 62:69 für sich entscheiden. Somit ist der USC 2 Meister in der Oberliga. Andre Spalke war mit 22 Punkten bester Werfer des Spiels.

clip_image001[8]USC 4 Problemlos im Final Four: Das Bezirksliga Final Four stand am Wochenende an und der USC 4 galt als deutlicher Favorit. Im ersten Spiel gegen die Leipzig Lakers konnten die Uni-Riesen nach enger 1. Halbzeit im 2. Durchgang aufdrehen und mit einem 77:47-Sieg ins Finale einziehen. Im Finale gegen den SV 1919 Grimma konnte sich der USC klar mit 70:53 durchsetzten und ist somit Meister der Bezirksliga Leipzig.

JBBL unglücklich im letzten Saisonspiel: Zuhause im 2. Spiel der best of 3 Serie gegen Hagen mussten die Hausherren sich beweisen. Das erste Spiel der Serie in Hagen, verloren die Leipziger mit 75:67. Bei Hagen fehlten einige wichtige Spieler und daher konnten sie nur zu 8. in die Messestadt reisen. Also relativ gute Vorraussetzungen für die Uni-Riesen. Das Spiel gestaltet sich sehr ausgeglichen. Hagen führte zwar fast durchgehend, konnte sich aber nicht entscheidend absetzten. Die Gäste waren sicherer an der Freiwurflinie, konnten aber aus weiter Distanz kaum treffen. Hagen war unter den Körben dominanter und holte mehr Rebounds.

Das erste Viertel ging knapp an die Gäste. 17:21 stand es nach den ersten 10 Minuten. Bis zur Halbzeit verlief das Spiel mit leichten Vorteilen bei Hagen, so dass sie ihren Vorsprung auf 38:46 erhöhen konnten. In der zweiten Hälfte kamen die Hausherren besser ins Spiel und fingen an zu kämpfen. Im dritten Viertel konnte man den Rückstand auf -6 verkürzen. Im letzten Viertel kämpften sich die Leipziger weiter heran und blieben immer in Schlagdistanz. Kurz vor Schluss lag Hagen mit 2 Punkten vorne und der USC ging an die Freiwurflinie, konnte aber nur einen von zwei Würfen verwerten. Die Gäste hatten den vermeitlich letzten Angriff, konnten diesen aber nicht erfolgreich abschließen. Leipzig hat noch 6 Sekunden um zu punkten, kommt aber nicht schnell genug aus der eigenen Hälfte und musste daher einen schweren Wurf nehmen. Leider bedeutet dies den Abstieg aus der JBBL. Endergebnis: 71:72 für Hagen. Eine starke kämpferische Leistung mit einem bitteren Ausgang für die Uni-Riesen.

Jakob Rothemund  legt mit 14 Punkten und 12 Rebounds einen Double-Double auf, Peter Zergiebel (14) und Tim Schmiedel (15) ebenfalls gut dabei. Bester Werfer der Leipziger war Jan Aurov mit 19 Punkten.    

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